www.divechris.ch
Am 29. November 1996 steige ich zusammen mit Susanne in den Flieger. Zürich - Rom ist angesagt. Der Anfang einer eindrücklichen Weltreise die in alle 5 Kontinente führt.
Die Stationen
Isla Margarita
Venezuela
Festland
Venezuela
Kolumbien
 
Kalifornien
USA
 
Las Vegas
USA
Morea
Tahiti
Nordinsel
New Zeeland
Südinsel
New Zeeland
Rundreise
Australien
Kuala Lumpur
Malaysia
Johannesburg
Südafrika
Mombasa
Kenia
Leider ist die Bildqualität nicht die Beste. Alle Fotos sind ab Papier gescannt.
 Die Bilder sind zum Teil mit Wikipedia für weitere Erklärungen verlinkt. Hier oder oben auf der Weltkarte ein Link zu den Zeitzonen.
Wenn ihr auf die jeweiligen Landesflaggen klickt erscheint die Karte mit meiner Reiseroute im jeweiligen Land.
Das hat jeweils einen Link zum Thema auf Wikipedia und öffnet jeweils in einem neuen Fenster

   Isla Margarita - Venezuela 30.11.1996 -

Eine Touristeninsel mit wenig Glimmer. Mein Hauptgrund für diese Station was der Besuch meines besten Freundes Rene. Er hat dort ??? geheiratet ???. Zusammen mit Susanne habe ich dort mal den Alltagsstress zur Seite gelegt. Das war ein feuchter Start zu meiner Weltreise. Wir haben nix, aber auch gar nix in die Schuhe gegossen... Eine kleine Rundreise auf der Insel hat schon noch Spass gemacht. Aber sonst war auf dieser Insel nicht viel los.

Mit dem Jumbo 747-300 von Rom nach Caracas Eine Jeep Tour rund um Isla Margarita Jeep Treffen wie in wilden Zeiten
Beach Bar am Muschelstrand Der Muschelstrand ...und hier die Muscheln

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   Kolumbien 21.12.1996

Auf der Fahrt Richtung Amazonas mache ich einen Eintages-Abstecher nach Kolumbien. Einfach so... ein Stempel mehr im Pass. Eigentlich da selbe Bild wie auf der anderen Seite des Orinoco Fluss.

Der Früchte Shop im Dorf Ara mit Kolumbianischem Pass Kolumbianisches Strassen Cafe

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   Festland - Venezuela  - 24.12.1996

Zurück in Caracas, das erste mal in meinem Leben, dass ich mich unsicher fühle. Man riecht die bleihaltige Luft. Mit dem Bus von Puerto La Cruz über San Fernando runter bis nach Puerto Ayacucho. Und nochmals ein paar Meilen mit dem "Privat-Jet" nach Morgnito. Von dort geht's nur noch mit dem Kajak weiter. Für 5 Tage im absoluten Busch. Ara's, Kaimane und Piranhas... und jede Menge Indios. Super nette Menschen mit Freude im Gesicht JEDEN Tag. Wir waren zu viert, ein Deutscher, zwei Ami-Girls und meine Wenigkeit. Leider waren die 2 Ladys nicht so dolle drauf. Den Dreh hab ich fast bekommen als die Tussis ihre Haare im glasklaren Wasser vom Amazonas waschen wollten. Aber zwei... drei hasche Worte und das Shampoo war nie mehr gesehen. Die Bootsfahrt hin und zurück kann ich absolut empfehlen. Leider war das Ziel dieser Flussfahrt noch ein paar Meilen entfernt. Wollte eigenlich nen nassen Kopf von den
Busbahnhof in Puerto La Cruz Autofähre über den Orinoco und Umsteigen in San Fernando
Hauptrasse in Puerto Ayacucho  Ara's in Puerto Ayacucho Mit dem Privat Jet
von Puerto Ayacucho nach Morgnito
3 Tage bei den Indios gehaust Die Kids bei der Indio Familie Ich mit Indio-Kid am Ufer
des nördlichen Amazonas

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   Kalifornien / Las Vegas - USA 24.12.1996 - 13.01.1997

Ja, die lieben Amis. Hab sie ja schon mal vor Jahren in Florida gesehen. Langweiliges Volk mit viel Glimmer & Gloria. Super aufgebauschte Städte, sieht alles toll aus, aber leben könnte ich hier niemals.  Sehr aufregend ist das "Death Vally", mit 85.95 Meter unter Meeresspiegel, ist schon ein fremdes Gefühl. Super auch die Schakale in den Bergen. Hab einige gesichtet und jeweils das Fenster am Auto so 3/4 zu gemacht. Ne Lebenserinnerung hab ich auch, von Bakersfield, eine Öl-Stadt wo zwar nicht viel los ist aber dort habe ich am 31. Dezember 1996 meinen Skorpion Tatoo gemacht. Tolle Erinnerung an die ganze Weltreise. Weitere Stationen hier waren Los Angeles und San Francisco. LA ist auch relativ "Bleihaltig". Hab mal ne Down Town Rundfahrt gemacht. Hollywood auch viel Glimmer und Gloria aber meines erachten gibt's besseres auf dieser Welt. Top war der Lunapark ausserhalb von LA. Super Bahnen für ein "Trinkgeld" Leider war der "Hammer" geschlossen. Eine Bahn mit 75 Meter Freifall.

Alcatraz Golden Gate Bridge Death Valley... 84.95 Meter unterhalb des Meeresspiegel

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   Las Vegas - USA 04.01.1997

Trotz allem ein gelungener Aufenthalt mit 2 Tagen Las Vegas. Spielhölle 1A, hab's auch mal versucht. Für US$ 100.- fast die ganze Nacht durchgespielt, kostenlos Essen, Trinken und Rauchwaren... hat sich also auf alle Fälle gelohnt. Warum so manche Leute auf's Heiraten in Vegas stehen... versteh ich nicht so ganz.
Mit US$ 100 ne Nacht durchgespielt, Las Vegas war den Ausflug Wert.

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   Moorea - Tahiti 13.01.1997 - 18.01.1997

Ein teuer Traum aber absolut ein Stop wert. Die Hauptstadt Papeete mit viel Rummel, einiges los. Gute Bars, gutes Essen, einfach Französisch. Moorea eine top Insel. Habe dort das ertse mal mit Haien getaucht. Schwarz- und Weisspitzen Riffhaien. Und... am 2. Tag haben meine Tauchguides sogar ne Haifütterung veranstaltet. Gigantisch.
Bilder folgen

 

   

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   Nordinsel New Zeeland 19.01.1997 -

Neuseeland ist immer eine Reise wert. Super schönes Land und noch nicht "Spoild". Die Leute dort sind einfach TOP. Alles sehr einfach zu bereisen. Auckland ist eine der schönsten Gross-Städte die ich je gesehen habe. Die Nordinsel hat sehr viel zu bieten. Ich war auch tauchen, und zwar auf den Poor Knights Islands. Mit 17 Grad etwas kühl für mich, aber die 2 Tauchgänge waren unvergesslich.
Bilder folgen

 

   

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   Südinsel New Zeeland - 08.02.1997

Auf der Südinsel ist sogar noch mehr los. Top war mein erster Bungy Sprung von der legendären Kawarau Brücke aus 43 Metern. Ich musste sofort einen 2. Sprung anhängen. Etwas "Geschmacklos" war die Stadt Rotorua, wer schon mal da war weis von was ich rede... aber trotzdem sehr beeindruckend. Ein Highlight war das Schwimmen mit Delfinen. Bei den "Pan Cake Rocks" kann man mit einem kleinen Schlauchboot für 3 Stunden raus. Hector- und Common Delfine waren mit dabei. Super Erlebnis. Am Franz Josef Gletscher hab ich ne 7 Stunden Wanderung absolviert. Hier an der Küste ist baden im Meer mit Blick auf den Schneegipfel vom Mt. Cook möglich. Gutes Schauspiel. Hier auf der Südinsel Neuseelands habe ich mein erstes eigenes Brot gebacken... ohne Hefe aber mit viel Bier. Ein knuspriges Dunkles was über eine Woche haltbar war. Gut gebacken ist halb gegessen.
Kawarau Bridge, mein 43 Meter Jump

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   Australien Rundreise 09.02.1997 - 24.03.1997

Alles inklusive: Tauchen, Paradies, Trucks und geile Städte. Ein super Land zum Backpacker reisen. In JEDER Stadt gibt's Unterkunft, Entweder in einer alten Fabrik, auf nem Bauernhof, beim alteingesessenen Ehepaar oder in einer Tankstelle im Outback. Von den schönsten Stränden bis zum "no where" wo sich Schlangen und Saltys guten Morgen wünschen.
Ein Highlights diese Landes was für mich das Wiedersehen meiner Tante Edith in Melbourne. (Nach 10 Jahren)
Startpunk war Melbourne wo ich eine Woche bei meinet Tante Edith und Cousine Denise gewohnt habe. Von dort aus kurz mal zu den 12 Aposteln und wieder zurück in die Stadt. Dann ging's aber richtig los. Erster Stop Lake Entrance. Ein schöner sehr ruhiger Ort direkt am Meer. Die Inlandrute hoch bis zu den Blue Mountains. Der blaue Dunst liegt fast immer über den Bäumen gemischt mit Eukalyptus Duft. Nach der langen Fahrt auf zum Teil Rough Roads geht's dann zurück ans Meer. Mackay. Die Ostküste hatte ich ja schon 10 Jahre früher auf meinem letzten Aussi Trip gesehen. In Townsville wollte ich eigentlich auf ein Tauchschiff... leider nix geworden. Ein Zyklon 1500 Meilen off shore hat jegliche Ausfahrten unmöglich gemacht. Also habe ich einen "Tauchgang" im Aquarium von Townsville getätigt. Auch nicht schlecht, ein grosses Becken mit Schildkröte, 2 Weisspitzen Riffhaie, Muränen, Barsche und Rochen. Im Backpacker hab ich dann nen Aussi kennen gelernt, der im ganzen Land (Kontinent) Camper Vans überführt. Am folgenden Tag bat er mich ihm zu helfen, ein Expressauftrag zu fahren. Am Folgetag MUSS das Fahrzeug in Darwin stehen. Na dann mal ab die Post. Hab dann sogar noch AU$ 100.- vom Boss der Firma bei Auslieferung in Darwin bekommen.
In Darwin hab ich dann zur Abwechslung wieder mal getaucht, im Hafen, das Wrack "Dive the Bell - No Bell" Leider hat der Mittaucher das Wrack wegen schlechter Sicht nicht gefunden...
Nun geht's weiter mit dem Flieger, nach Perth. Absolute Top Stadt, sei eine der saubersten Städte der Welt und so hat's auch ausgeschaut. Mit der Fähre nach 4 Stünden Fahrt habe ich 3 Tage auf Rottnest Island verbracht. Ne tolle Insel mit dem Quokka, eine Tierart ähnlich wie Murmeltiere aber absolut zutraulich. Einer hat mir alle Bisquits aus meinem Rucksack geklaut.
Melbourne's St Kilda Park Aussie Road Country House auf Phillip Island
Melbourne City Centre Blue Mountains Koala im Halbschlaf
Stuwart Highway, gleich um die Ecke... mit dem Camper von Townsville nach Darwin in 13 Stunden angesaugt: Blutegel
Aussi Road Train Aussie Road Sign mehr Aussie Truck
bitte nicht stören Goldgräberstadt nähe Mackay die Australische Regenzeit, Hauptstrasse in Richtung Townsville
12 Apostel, heute sind nur noch 8 von den 12 übrig. Die andern wurden vom Meer "gefressen" "The London Arch" die Brücke war 1990 eingestürzt als 2 Touristen auf dem rechten Teil standen. Sie wurden mit einem Helikopter gerettet Natur pur, Wasserfall im Regenwald
Wallaby ausserhalb von Darwin Hauptstadt Canberra Regenwald vor Mackay

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   Kuala Lumpur - Malaysia 24.03.1997 - 29.03.1997

Die Stadt war toll. Trotz Millionen Einwohnern hatte ich keineswegs ein Gefühl von Unsicherheit. Im Norden von Malaysia wieder mal getaucht, hatte ich leider zu wenig Zeit um die Orang-Utans zu besuchen, schade. Ansonsten einfach zu bereisen, freundliche und hilfsbereite Leute. Kein Stress at all.

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   Jo'burg/Krüger Park - Südafrika 30.03.1997 - 06.04.1997

Eigentlich nur ein Stopover den ich zum Glück ausgebaut habe. Die Fahrt von Jo'burg zum Krüger Park was absolute Spitze. Ich habe viele Afrikaner und Afrikaans kennen gelernt. Die Landschaft auf der Rückfahrt war einmalig. Krüger viel Tiere aber zu kommerziell. Meine Empfehlung: Weg von den geteerten "Autobahnen" . Auf den Rough Road bist du fast alleine unterwegs.
     

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   Mombasa - Kenya 06.04.1997 - ...

Meine "letzte" Station der Weltreise ist Mombasa. Mit dem Gedanken hier zu bleiben mache ich mich auf den Weg zum Auskundschaften. Ein Schweizer Spezialitäten Restaurant soll es werden...

...aber: "erstens kommt es anders... und zweitens als man denkt"...

aus dem "SwissInn" wurde Peponi Divers Mombasa.

     

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